Montag, Mai 20, 2024
StartAnno Dazumal20-jähriges Jubiläum Sportverein Grün-Weiß Braunshausen

20-jähriges Jubiläum Sportverein Grün-Weiß Braunshausen

Vor 70 Jahren

Im Hochamt spricht Herr Pfarrer Reker von den großen Unkosten der Renovierung der Unterkirche und fordert jeden Hallenberger auf, nach seinem Können ein Opfer für den Erhalt unseres Heiligtums zu geben. Eine Sakristei wird angebaut. Am Schedt bei Ferdinand Groß kam der 4. Junge an. Der Nachbar Josef Alberti reißt die Scheune ab und wir haben jetzt eine herrliche Aussicht. An Christi Himmelfahrt mit Kronauges Auto zum Kreuzberg gefahren (Chronik der Sophie Wilmsen vom Mai 1954 )

Vor 60 Jahren

Lichtes haben zum 15. Mai geschlossen und richten einen Selbstbedienungsladen ein. Hochzeit von Herbert Alberti mit Monika Dielenhein (Chronik der Sophie Wilmsen Mai 1964 )

Vor 40 Jahren

Norbert Nigbur, früherer National-Torhüter, wird der attraktivste Akteur auf dem Fußball-Nachmittag am heutigen Himmelfahrtstag sein. Er steht ab 13 Uhr für Jedermann zum Elfmeter-Schießen zwischen den Pfosten auf dem SuS-Platz. Ab 14 Uhr werden Pokalspiele mit ungewöhnlich interessanten Mannschaften angepfiffen. Für Dargebotenes am Rande sollte man sich Hunger und Durst bewahren, weil der finanzielle Gewinn dem St. Josefs-Alten- und Pflegeheim zu Gute kommt. (WP 31.5.84)

Vor 30 Jahren
20-jähriges Jubiläum Sportverein Grün-Weiß Braunshausen

Die Gründung des Sportvereins am 20. April 1974 war für Braunshausen ein großer Gewinn, nicht nur für die sportbegeisterten Jugendlichen, sondern auch für das Gemeinschaftsleben insgesamt. Viele Aktivitäten gehen von diesem Verein aus. So wird nicht nur Fußball gespielt, sondern auch Aerobic, Gymnastik Tischtennis, Straßenfest usw. gehörten zum Angebot. Allein die heutige Mitgliederzahl von 154 unterstreicht das Interesse an dieser Sportgemeinschaft. Hier einige Daten aus der Vereinschronik:

20.4.1974 Gründungsversammlung im Gemeindehaus. Von den 33 Anwesenden trugen sich 28 in das Mitglieder-verzeichnis ein. Als erstes wurde eine Seniorenmannschaft zum Spielbetrieb angemeldet.

1975 Jugendabteilung wurde gegründet

23.5.76 Sportplatz-Einweihung (Baukosten 30.000 DM)

3.7.1981 Gründung der Damenfußball-Abteilung

25.5.1984 Sportheim-Einweihung mit viele Eigenleistung

1988 Gründung der Alten-Herren-Abteilung und der Freizeit- und Breitensport-Abteilung, heute bestehend aus der Gymnastik-und Tischtennisabteilung

20.9.92 Neu Einweihung des Sportplatzes nach Renovierung

(Rundblick Mai 1994)

Vor 20 Jahren

Am 2. Wochenende im Mai startete der „Hallenberger Frühling“ mit einem bunten Rahmenprogramm. Am Samstagabend musste man zwar noch dem Regen weichen und das Open Air Konzert der Band „Magic Flair“ in die Schützenhalle verlegen, aber der Sonntag war, wie es sich für den Mai gehört, trocken. Sogar eine „Fußgängerzone“ konnten die Besucher genießen, denn die Merklinghauser Straße zeigte sich von einer ganz anderen Seite und lud zum Verweilen ein. Verschiedene Ausstellungen und Stände von ortsansässigen Firmen und Firmen aus der Region belebten die sonst so verkehrsreiche Straße und die verkaufsoffenen Geschäfte lockten mit Angeboten und luden zum Bummeln ein. Auch für die Kinder war gesorgt, neben Hüpfburg, Kinderschminken, Torwandschießen und Kisten-Rutsche wartete auch ein Muttertags-Puzzle darauf, gelöst zu werden. Hier konnten die Kinder tolle Preise für ihre Mütter gewinnen. Auf der Aktionsbühne am Straßencafe konnte man die „Hallenberger Tanzbienchen“ bewundern, die unter der Leitung von Beate Imhof und Beate Rechenbach für gute Stimmung sorgten und u.a. mit einem Cheerleadertanz begeistern. Auch die Volkstanzgruppe aus Liesen, die „Minis“ der Stadtkapelle Concordia Hallenberg ernteten viel Applaus. Und noch ein Halllenberger trug zur guten Stimmung bei; Werner Schwager zeigte sein Können als Jongleur und Feuerschlucker. Groß- und Klein ließen sich von Sune Pedersen vom Duo Elchtest aus Marburg in den Bann ziehen. Mit Kunststücken auf dem Einrad und kleinen Zaubereien sorgte er für viel Spaß. Und seine Luftballon-Kunstwerke brachten nicht nur die Kleinen zu Strahlen. Am frühen Abend konnte Hans-Josef Berkenkopf vom Gewerbeverein die Gewinner des Muttertags-Puzzles bekanntgeben. Ein wirklich gelungener Hallenberger Frühling 2004 und vielleicht lässt sich auch das Wetter von der guten Laune anstecken. (Text und Fotos Kerstin Glade)

Diesmal Rekordbeteiligung
1000 Schützen aus sieben Nationen beim Militärschießen

Auf der Schießanlage des Frankenberger Fernmeldebataillons kämpfen rund 1000 Schützen aus sieben Nationen um Wander- und Siegerpokale sowie um gute Patzierungen. Im Zuge des nunmehr zum 18. Mal regelmäßig veranstalteten Internationalen Militärschießens der Reservistenkameradschaft Hesborn traten Mannschaften aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Holland, Luxemburg Österreich und der Schweiz zum Vergleichsschießen an. Geschossen wurde mit Pistolen und Gewehren der Bundeswehr in unterschiedlichen Wertungsklassen. Die Gesamtleitung der Veranstaltung hatte das Verteidigungsbezirkskommando 34 aus Arnsberg. In der Hesborner Schützenhalle fand bei einem musikalischen Festabend die Siegerehrung statt, wobei die besten Mannschaften und Einzelschützen gemeinsam durch VBK Kommandeur Oberst Spangenberg, Major Thomas Becker aus Frankenberg, Stabsunteroffizier Joachim Niggemann Vorsitzender der RK Hesborn sowie Bürgermeister Michael Kronauge Pokale und Medaillen erhielten. Oberst Spangenberg dankte allen Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatten. Sein besonderer Dank galt dem Frankenberger ELoKa Bataillon, das für Verpflegung der Teilnehmer gesorgt hatte und die Schießbahn zur Verfügung stellte. Gesamtsieger und zugleich Sieger bei den ausländischen Streitkräften wurde das Team II der Dänischen Heeresoffiziersschule vor dem Vorjahressieger, dem Schützenverein Beddelhausen. Auch den Wanderpokal des Ministerpräsidenten von NRW nahmen die Dänen mit. Begonnen hatte die dreitägige Veranstaltung mit einem Kameradschaftsabend, bei dem der Musikzug aus Battenberg aufspielte, zuvor erfolge die Kranzniederlegung unter starker Beteiligung der Bevölkerung. Bei der Siegerehrung begeistern die „Gams and Edelweises“ die über 1000 Schützen und Besucher in der Halle. Festausklang war am Sonntag mit einem Gottesdienst und musikalischen Frühschoppen (RB 15.5.94)

Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg

Am Mittwochabend fand die gemeinsame Sitzung des Stadtrates Hallenberg und der Gemeindevertretung Bromskirchen in der Stadthalle statt. Zum ersten Mal tagten beide Vertretungen zusammen um über gemeinsame Zukunftsprojekte zu beraten. Dabei ging es u.a um eine gemeinsame Resolution zum Ausbau der L 717 zwischen Frankenberg und Hallenberg. Weitere Themen waren der Bau eines Radweges zwischen Hallenberg und Bromskirchen, die Kooperation im gemeinsamen Wasserschutzgebiet sowie Maßnahmen im Bereich der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung (Rundblick vom 21.5.2004)

Vor 10 Jahren

Raphael Steden aus Hesborn zum Priester geweiht

Erzbischof Hans Josef Becker spendete 5 Männern im Hohen Dom zu Paderborn das Sakrament der Priesterweihe. Durch das Weihesakrament mit Handauflegung und Gebet des Erzbischofs wurden die Männer, darunter Raphael Steden aus Hesborn, in die Gemeinschaft der Priester aufgenommen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Hesborn und dem gesamten Stadtgebiet, darunter Pastor Karl-Heinz Graute und Bürgermeister Michael Kronauge und viele Fahnenabordnungen nahmen an der festlichen Weihe teil. Raphael Steden, geboren 1988, machte 2007 Abitur am Gymnasium in Winterberg. Bis 2012 studierte er Katholische Theologie in Paderborn und Tübingen. Als Diakon war Steden im Pastoralverbund Röhr-Ruhr tätig. Raphael Steden wird künftig als Vikar in der Pfarrei St. Martin Netphen eingesetzt.

Mit dem Wasser bis über die Grenze

Wanderwege, Bachlauf, Spiellandschaft und ein renoviertes Bauernhaus- das gehört zum neuen Dorfmittelpunkt in Somplar. Ab sofort kann man übers Wasser von Somplar in Hessen nach Hallenberg in Nordrhein-Westfalen und umgekehrt laufen. Am Donnerstag eröffnete Bromskirchens Bürgermeister Karl Friedrich Frese und Hallenbergs Bürgermeister Michael Kronauge diesen Weg durch die Nuhne

Die Nuhne verläuft hier am nördlichen Ortsrand von Somplar, die Flussmitte bildet die Grenze zwischen Hessen und Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen der Neugestaltung des Dorfmittelpunktes wurde auch der „Somplarer Bach“ renaturiert. Jahrzehntelang durchquerte er Somplar in Rohren. Jetzt fließt er in den letzten 100 Metern wieder oberirdisch in die Nuhne. Parallel dazu führt ein Fußweg vom neuen Dorfmittelpunkt über einen Steg zur Nuhne. In der Nuhne wurden Trittsteine verlegt, die eine Querung des Flusses ermöglichen. Dieser Fußweg soll mittelfristig auf der Hallenberger Seite an das Wanderwegenetz angeschlossen werden. (HNA 8.5.14)

Zusammengestellt vom Förderverein Hallenberg

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