Montag, Mai 20, 2024
StartLeben-Wellness-GesundheitLiebe Seniorinnen und Senioren, liebe Mitbürger,

Liebe Seniorinnen und Senioren, liebe Mitbürger,

Gesundheitsförderung und Prävention sind wichtige Säulen im Gesundheitswesen und keine Frage des Alters.

Viele Erkrankungen können durch einen gesunden Lebensstil vermieden oder zumindest positiv beeinflusst werden.

Ausreichende körperliche Bewegung, ausgewogene Ernährung, geistige Aktivität und soziale Teilhabe tragen zu einer Verlängerung der gesunden und aktiven Lebensphase bei.

An den Gesundheitstagen werden Ihnen Fachleute zu ausgesuchten Themen wertvolle Informationen und Tipps vermitteln.

Schon jetzt bedanken wir uns bei den mitwirkenden Referenten und Einrichtungen für ihre Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt unserem Kooperationspartner, dem St. Franziskus-Hospital Winterberg, dem Stadtmarketingverein und dem Lions Club Winterberg e.V. für die finanziellen Beihilfen.

Der Seniorenbeirat würde sich über Ihr Interesse und die Teilnahme an den Veranstaltungen sehr freuen.

Mit den besten Wünschen grüßen wir Sie

Walter Hoffmann Norbert Möllers

1. Vorsitzender Sprecher des Arbeitskreises "Gesundheitsförderung, Prävention und Mobilität"

Vera Hupe

Gemeinsam der Angst das Gewicht nehmen

Angst wirkt sich auf vielerlei Weise in unserem Alltag aus.

Wie können wir unsere körperlichen und emotionalen Reaktionen besser verstehen? Wieso sind wir nicht einfach "rational" und vernünftig? Warum kriegt unser Körper auch noch Symptome?

Wir lernen ein leicht verständliches Modell unseres Nervensystems kennen, das uns diese Fragen beantwortet und auch Lösungen bietet, wie wir zu mehr innerer Sicherheit sowie seelischer und körperlicher Gesundheit kommen können.

Stefan Meise

Bewegung im Alter

"Trainiere sie oder verliere sie". Das sind schlechte Nachrichten, die sich auf unsere Muskeln beziehen, denn ohne Training ist der Muskelschwund vorprogrammiert. Ab dem 30. Lebensjahr kann der Mensch, ohne regelmäßiges Training, bis zu zehn Prozent Muskelmasse pro Jahr verlieren. Je weniger wir uns bewegen und je schlechter die Ernährung ausfällt, desto drastischer zeigt sich das Ergebnis im Alter. Fehlende Muskeln können zu einer sogenannten Sarkopenie führen, einer Kraftlosigkeit, die den Alltag massiv einschränken kann. Aber was lässt sich dagegen unternehmen?

Jetzt zur guten Nachricht: Auch im hohen Alter ist gezielte Bewegung mit Kraft- und Ausdauerelementen sehr wirksam. Wie das geht und wie Sie nebenbei von den Anti-Aging-Effekten der Myokine profitieren, verrät Ihnen Stefan Meise, Sportwissenschaftler und Inhaber des Blue-Dawn-Gesundheitszentrums in Olsberg in diesem spannenden Mitmach-Vortrag!

Ute Freisen und Maria Gierse-Arsten

Demenz-Pflege: Wenn es zuhause nicht mehr geht

Mit einer wachsenden Anzahl älterer Menschen gewinnt die Demenzforschung stetig an Bedeutung, um den steigenden gesundheitlichen und sozialen Herausforderungen dieser Erkrankung entgegenzuwirken. Doch wie erkennt man eine Demenz?

Die Fachstelle Pflege, Alter und Behinderung des Hochsauerlandkreises ist für Ratsuchende im Umkreis von Winterberg ein wichtiger Ansprechpartner zum Thema "Pflege und Demenzerkrankungen". In einem Kurzvortrag stellen wir die wichtigsten Leistungen der Pflegeversicherung vor, sprechen über die Erkennungsmerkmale und mögliche Hilfen bei einer demenziellen Erkrankung.

Anschließend stehen wir gern zum persönlichen Austausch zur Verfügung.

Dr. med. Thorsten Okulla – Facharzt für Neurologie – St. Franziskus-Hospital Winterberg

Demenz – Erkennen, Verstehen, Handeln

Demenz ist ein Thema, das vielfach für Verunsicherung sorgt. Wann handelt es sich bei einem "schlechteren" Gedächtnis um eine "normale" altersbedingte Erscheinung und wann liegt eine Demenz vor? Der Referent Herr Dr. med. Thorsten Okulla, Facharzt für Neurologie im St. Franziskus-Hospital Winterberg, wird diese und weitere Fragen zum Thema Demenz beantworten.

Ursula Dohle

Darmspiegelung – Referentin: Ursula Dohle

Wie trägt eine Darmspiegelung dazu bei, potenziell lebensbedrohliche Krankheiten des Verdauungstrakts rechtzeitig zu entdecken?

Eine Vorsorgeuntersuchung kann diese Erkrankung verhindern und die Heilungschancen durch eine frühzeitige Erkennung deutlich verbessern. Die Referentin Frau Ursula Dohle, Chefärztin für Innere Medizin am St. Franziskus-Hospital Winterberg, erklärt in ihrem Vortrag, wie jeder Mensch sein persönliches Darmkrebsrisiko abschätzen und minimieren kann, wie eine Darmspiegelung abläuft und weshalb niemand davor Angst haben muss.

Im Anschluss findet eine Diskussionsrunde statt.

Manuel Kröger

Hausnotruf – Sicherheit auf Knopfdruck

Wie kann ein Hausnotrufsystem die Sicherheit und Unabhängigkeit älterer Menschen in ihrem eigenen Zuhause verbessern?

An diesem Nachmittag informiert Sie der Fachmann der DRK Brilon Sozialdienste gGmbH über den Hausnotruf. Dieser bietet Sicherheit in den eigenen vier Wänden – rund um die Uhr. Mit dieser Absicherung ist man zuhause nie allein!

Schließlich ist es sicherlich beruhigend, wenn im Notfall schnell fachkundige Hilfe kommt.

Info-Stand am 24. April

"Gestärkt geht es besser" – bei unserer Kurberatung sprechen wir pflegende Angehörige direkt an. Jemanden zuhause zu pflegen, kostet nicht nur viel Zeit, sondern stellt auch eine seelische und körperliche Anstrengung dar.

In der Kur haben Sie die Möglichkeit, Ihr seelisches Gleichgewicht wiederzufinden. Sie können Beschwerden anhand eines auf Sie abgestimmten Therapieplans gezielt angehen und nebenbei Netzwerke knüpfen, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Die Kurberatung unterstützt Sie dabei kostenlos auf Ihrem Weg.

Kontaktbüro "Pflegeselbsthilfe" Hochsauerlandkreis

Die Pflege eines Angehörigen ist eine große Verantwortung, die freiwillig übernommen wird, jedoch kann sie nicht selten zu einer emotionalen und körperlichen Last werden. In einer Selbsthilfegruppe oder einem Gesprächskreis für pflegende Angehörige erhalten Sie die entlastende Möglichkeit, über sich selbst zu sprechen, über die eigenen Gefühle, Sorgen und Nöte, vielleicht aber auch über die schönen und dankbaren Momente der Pflege.

Das Kontaktbüro informiert über bestehende Selbsthilfegruppen, begleitet, und hilft beim Aufbau neuer Selbsthilfegruppen. Informieren Sie sich gerne und nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

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